{"id":27,"date":"2012-01-25T18:17:20","date_gmt":"2012-01-25T18:17:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.syncinc.at\/english\/?page_id=27"},"modified":"2012-01-25T19:21:54","modified_gmt":"2012-01-25T19:21:54","slug":"press","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.syncinc.at\/english\/press\/","title":{"rendered":"press"},"content":{"rendered":"<h2>Press<\/h2>\n<p><div class=\"wpb_separator\"><\/div> <h4 class=\"wpb_toggle\">\u201c\u00dcber den D\u00e4chern: Auch Tr\u00e4ume haben Sch\u00f6nheitsfehler\u201c 14.03.2009 (Die Presse)<\/h4><div class=\"wpb_toggle_content\">\n<p>Penthouses. Perfekt sind sie immer nur in der Vorstellung. Denn selbst ganz oben sind die sch\u00f6nsten Immobilien meist nicht makellos.Oben ist immer der beste Platz. Das war in den Stockbetten auf der Schullandwoche schon so. Und ist bei Stadtimmobilien nicht anders. Der unangefochtene Star unter ihnen ist das Penthouse. Das klingt nach Comic Million\u00e4r Bruce Wayne, nach Bawag und Helmut Elsner. Aber auch nach unbefleckten Wohntr\u00e4umen, die Architekten atemberaubend auf dem Althausbestand inszenieren. Weit weg von allem, was in der Stadt stinkt, l\u00e4rmt und das Auge beleidigt. In Wirklichkeit ist das Dachidyll ein sensibler Ort. Und anf\u00e4llig f\u00fcr Wind, Hitze und auch architektonische Planungsfehler. Zwar trampeln keine Nachbarn mehr, aber prasselnder Regen und pfeifender Wind lassen oft auch nicht schlafen. R\u00e4umliche Freiheiten sind meist inklusive, die Blickfreiheit st\u00f6\u00dft manchmal jedoch am Nachbarobjekt schon an seine Grenzen. Im Grunde beginnt der Luxus ganz unten: mit Parkpl\u00e4tzen etwa. \u201eBei Altbauten gibt es oft keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr eine Garage. Das kann in manchen Bezirken zum Problem werden\u201c, meint Christoph Koch vom Maklerb\u00fcro Dr. Koch. Zumindest solange man sein Auto noch nicht im eigenen Penthouse parken kann. Besonders fein ist es nat\u00fcrlich, wenn die Privatsph\u00e4re schon in der Tiefgarage beginnen darf. Und der Lift die Einkaufssackerln wahlweise in die K\u00fcche oder einen Stock h\u00f6her ins Wohnzimmer bringt. Kaum schlie\u00dft sich die Liftt\u00fcr, glaubt man alle urbanen Unannehmlichkeiten schon hinter sich. Doch manche folgen hartn\u00e4ckig vom Erdgescho\u00df durch die L\u00fcftungsrohre bis ganz nach oben:<\/p>\n<p>Ger\u00fcche etwa, die oft penetranter als unliebsame Nachbarn sind. Schon allein deshalb sollte man sich die Dachlandschaft rund um das Penthouse ganz genau ansehen, empfiehlt Koch. Auch ein Blick auf die Gastroszene im Gr\u00e4tzel schadet nicht, selbst wenn man keinen Hunger hat. Viele K\u00fcchen unten bedeutet hohes Geruchsrisiko oben. Viel lieber als L\u00fcftungsanlagen betrachtet man vom eigenen Penthouse T\u00fcrme, Kuppeln, B\u00e4ume und den Wienerwald. Doch wer gute Aussichten kauft oder mietet, hat sie nicht unbedingt auf ewig gepachtet. Vor einem Kauf sollte man sich schlaumachen, was eventuell auf Nachbarliegenschaften noch ins Blickfeld wachsen k\u00f6nnte. Eine kleine Satellitensch\u00fcssel kann gro\u00df genug sein, dass der ganze Kahlenberg dahinter verschwindet. Ein 360-Grad-Rundblick \u00fcber Wien ist ohnehin eine Rarit\u00e4t. In vielen zentrumsnahen Lagen blinzeln die Weite und der Horizont nur zaghaft durch die H\u00e4userschluchten. Blicktechnisch seien Lagen im 15. Bezirk hinter der Stadthalle oder auch im 20. besonders eindrucksvoll, meint Michael Maurer, Architekt des B\u00fcros Syncinc, das Penth\u00e4user in ganz Wien plant und baut. Oft sind die besten Aussichtslagen auf Erdgescho\u00dfniveau allerdings alles andere als beeindruckend. Genauso wenig wie das Ausma\u00df der Privatheit auf den D\u00e4chern. \u201eArchitekten m\u00fcssen sich auch bei Penthouses dar\u00fcber Gedanken machen\u201c, meint Maurer. \u201eObjekte mit absoluter Privatheit existieren nicht\u201c. Meist gibt es ein Gegen\u00fcber, oft zwangsweise ein Nebeneinander, auch Einfamilienh\u00e4usern am Stadtrand geht es nicht besser. Architekten versuchen private Nischen zu erzeugen, indem sie durch Bauvolumen wie Stiegenh\u00e4user, Gaupen oder Liftt\u00fcrme Dachmaisonetten voneinander trennen. Fremde Einblicke sind in Wien eben unerw\u00fcnscht, meint Maurer: \u201eGanz im Gegensatz zu New York. Dort sind aber die Abst\u00e4nde gr\u00f6\u00dfer.\u201c Auch Terrassen, die sich meist hofseitig orientieren, sollten Nischen haben: \u201eMan setzt sich ja auch nicht mitten in den Garten\u201c, so Maurer. Besonders im Sommer kann die exponierte Lage eines Penthouse vom Vorteil zum Nachteil umschlagen. Vor allem die Konstellation Glas, Sonne und Ostlage ist problematisch. \u201eDurch den tiefen Sonnenstand heizt sich der Raum auf\u201c, sagt Maurer. Daf\u00fcr k\u00f6nne man die Ostlage bestens f\u00fcr Solarpaneele nutzen, wie es der Architekt bei einem Projekt in der Jacquingasse im dritten Bezirk gemacht hat. Auch Wien und der Wind geh\u00f6ren zusammen. Das wei\u00df jeder, der schon versucht hat, gut frisiert am anderen Donaukanalufer anzukommen.<strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Die H\u00f6he z\u00e4hlt<\/strong><br \/>\nWo Wasser flie\u00dft, pfeift auch der Wind. An der Donau haben Balkone deshalb meist nur dekorative Funktion. Wer andernorts ganz oben wohnt, sp\u00fcrt manchmal nicht nur Winddruck, sondern auch faszinierende, aber l\u00e4stige Sogwirkungen. \u201eAuf der einen Seite bl\u00e4st es, auf der anderen zieht\u2019s\u201c, sagt Maurer. Ganz k\u00f6nne man den Wind nie ausschalten: \u201eWindschutzma\u00dfnahmen sind nur bedingt tauglich.\u201c Wenn, dann muss man sich mit Bauvolumen dem Wind in den Weg stellen. D\u00fcnne W\u00e4nde helfen nichts. \u201eArchitekten sollten sich die Windsituation am Dach genau anschauen\u201c, meint Maurer. Und gegebenfalls auch ein Windgutachten erstellen lassen. Ansonsten muss man das gesamte Terrasseninventar wie auf einem Schiffsdeck festzurren. Und wom\u00f6glich haben nur mehr robuste Flechten und Moose im Dachgarten \u00dcberlebenschancen. Glas ist in den obersten Wohnetagen ein \u00fcberaus beliebter Baustoff. Doch nicht nur die Sonne brennt sich manchmal ungehemmt in die Wohnqualit\u00e4t, sondern auch die K\u00e4lte strahlt gro\u00dffl\u00e4chig und ungem\u00fctlich im Winter ins Wohnidyll. Deshalb empfiehlt Maurer, vor allem durch Wand- und Fu\u00dfbodenheizungen, die Behaglichkeitsbalance wieder herzustellen:\u201eHeizradiatoren sind dazu eher ungeeignet\u201c.<\/p>\n<\/div> <div class=\"wpb_separator\"><\/div> <h4 class=\"wpb_toggle\">\u201cJenseits der Norm\u201d 21.06.2008 (Immo-Kurier)<\/h4><div class=\"wpb_toggle_content\">\n<p>Wohnen am Dach oder die individuelle Welt der Penth\u00e4user: IMMO pr\u00e4sentiert f\u00fcnf verschiedene Ein- und Ausblicke.<br \/>\nTEXT: KATRIN ZITA<\/p>\n<p>NAHE DEM HIMMEL er\u00f6ffnet sich eine neue Dimension des Wohnens, der Aufstieg ins Dachgescho\u00df lohnt sich: Lichtdurchflutet strah\u00aclen schr\u00e4ge W\u00e4nde, durchbrochene Decken und die lockere Raumgestaltung eine Atmosph\u00e4re der Leichtigkeit aus.<br \/>\nDer Reiz eines derartigen Ausbaus liegt in der Abweichung von der Norm, die das Wohnen \u00fcber den D\u00e4chern einer Stadt so vielf\u00e4ltig und au\u00dfergew\u00f6hnlich macht. Oft werden Projekte zu Abenteuern, eine Synthese zwischen Gr\u00fcnraum und zentraler Lage. Doch worauf kommt es dabei wirklich an? Das Wichtigste zuerst: Denken Sie gro\u00dfz\u00fcgig. Nicht nur bei den Investitionen, sondern auch im Sinne der Gestaltung von offenen, luftigen R\u00e4umen. Auch \u00fcber die Nachteile einer Wohnung \u201eon the top\u201d sollte man sich bewusst sein. Die Anh\u00e4nger gerader Linien werden mit den gro\u00dfen Fl\u00e4chen an Dachschr\u00e4gen wenig Freude haben.<\/p>\n<p>Welchen Gewinn bietet das Wohnen in luftigen H\u00f6hen? Das Haus am Dach schafft f\u00fcr manche Bewohner die gew\u00fcnschte Anonymit\u00e4t trotz vieler Nachbarn und Wohnungen im selben Haus. Kein Gegen\u00fcber schaut durchs Fenster. So verbindet sich oft gewagtes Modernes mit Tradition und l\u00e4sst eine neue Welt auf den D\u00e4chern einer historisch gepr\u00e4gten Stadt entstehen.<\/p>\n<p>Aus Altem w\u00e4chst Neues, Leer\u00acr\u00e4ume werden zu Wohn(t)r\u00e4umen. Dort, wo fr\u00fcher Gerumpel abgestellt oder W\u00e4sche zum Trocknen aufgeh\u00e4ngt wurde, entstehen zeitgem\u00e4\u00dfe, individuelle Lebensr\u00e4ume.<br \/>\nBei einem bestehenden Altbau werden zumeist vorhandene Gesp\u00e4rre der urspr\u00fcnglichen Dachkonstruktion eliminiert und auf das oberste Gescho\u00df ein Neubau aufgesetzt.<\/p>\n<p>Ist man bei der Sanierung einer Altbauwohnung weitestgehend an die bestehende Raumaufteilung gebunden, so f\u00f6rdert der Ausbau eines Penthauses inspirierenden Individualismus.<\/p>\n<p>\u201eGanz oben\u201d entstehen somit andere und neue Wohntypologien als in den Gescho\u00dfen darunter. Doch nat\u00fcrlich gilt es Grund legende bauliche Gegebenheiten wahrzunehmen und in den Entwurfsgedanken zu implementieren: Die Kaminz\u00fcge aus den unteren Gescho\u00dfen sind solch eine Vorgabe, und in manchen F\u00e4llen ist gar der Abriss nicht genutzter Str\u00e4nge zugunsten einer gestalterischen Freiheit zu \u00fcberlegen.<\/p>\n<p>Bei der M\u00f6glichkeit eines zweigeschossigen Dachausbaues wird der Wohn- und Essbereich nicht immer auf der Ebene des Einganges, sondern oft auch gemeinsam mit einer Galerie in der zweiten Gescho\u00dfebene integriert.<\/p>\n<p>Es ist die Lebensqualit\u00e4t dieser Wohnform, im Gro\u00dfstadtdschungel nicht auf Terrassen und G\u00e4rten verzichten zu m\u00fcssen. Die beste Aussicht als das Ma\u00df aller Dinge: Der Entwurf entsteht rund um diese Vorgabe. F\u00fcr die ad\u00e4quate Belichtung sorgen Dachfl\u00e4chenfenster in den Schr\u00e4gen oder Gaupen, die in letzter Zeit vermehrt mit vollst\u00e4ndiger gl\u00e4serner Transparenz \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>IM WESTEN VIEL NEUES \u2013 wie weit sich die Beschreibung \u201eDach\u201d seit der Errichtung des \u201eGoldenen Dachls\u201d formal von den traditio\u00acnellen Vorstellungen entfernt hat, zeigt das Projekt FF50 imInnsbrucker Stadtteil W\u00fcten. Der Aufbau der beiden Architekten Christian A. Pichler und Ferdinand Reiter auf ein f\u00fcnfgeschossiges Gr\u00fcnderhaus interpretiert die klassische Dachgaupe neu. Sie bezeichnen die Implantation eines waghalsilgen Gebildes als \u201eInfrastruktur-Container\u201d, der alle Ver- und Entsorgungseinheiten beherbergt. Das Stiegenhaus findet seine Weiterf\u00fchrung in schwindelerregender H\u00f6he an der Au\u00dfenseite des Geb\u00e4udes. Doch der Aufstieg lohnt sich f\u00fcr einen einzigartigen Ausblick \u00fcber die Stadt.<\/p>\n<p>Arkan Zeytinoglu, aus K\u00e4rnten stammender Architekt, nennt ei ne Voraussetzung f\u00fcr einen gelungenen Entwurf: \u201eDie Chemie zwischen Bauherr und Architekt muss g stimmen. Alles andere ergibt sich.\u201d In solch einer kreativen Symbiose entstand 2005 das Projekt \u201ePenthouse S\u201d. Nicht nur die Formensprache ist klar und wird durch die Materialwahl unterst\u00fctzt. Die akzentuierte Farbgebung l\u00e4sst die Architektur und das Design fantasievoll verschmelzen.<\/p>\n<p>WIEN IST ANDERS \u2013 ein weiteres selbstbewusstes Statement schwebt in Wien \u00fcber der Stra\u00dfenkreuzung zwischen Fasangasse und Rennweg im dritten Bezirk. Das Wiener Architekturb\u00fcro SYNCinc sichtete die alten Pl\u00e4ne und entdeckte einen ehemals geplanten Turm. Nachdem der pr\u00e4gnante Platz nach einer markanten Eckl\u00f6sung verlangt, entstand an dieser Stelle die Interpretation einer modernen Glasgaupe mit darunterliegender Terrasse. Der aus New York stammende Architekt Eric Red zieht dazu folgenden st\u00e4dtebaulichen Vergleich: \u201eEin Dachausbau in Wien ist f\u00fcr mich das Pendant zu den Hochh\u00e4usern in Manhattan. In beiden F\u00e4llen verkaufen sich die Penth\u00e4user durch den tollen Ausblick und dem Gef\u00fchl einer Oase mitten in der Stadt.\u201d<\/p>\n<p>INTERPRETATION IN BLAU im neunten Bezirk: Dieses Haus auf dem Haus in der Spitalgasse mag im baurechtlichen Sinn bei seiner Entstehung im Jahr 2003 als Dachgescho\u00dfausbau durchgehen, aber tats\u00e4chlich handelt es sich um eine eigenst\u00e4ndige Wohnanlage. \u201eDas darunterliegende Geb\u00e4ude diente als Sockel, die H\u00fclle aus elastomerem Polyester ist als eigenes Objekt aufgesetzt,\u201d so Architekt Heinz Lutter \u00fcber seinen Entwurf. F\u00fcr dieses Projekt gab es auch Kritik, wie es bei vielem, das aus der Norm f\u00e4llt, \u00fcblich ist. Seit seiner Entstehung wurden die gesetzlichen Bestimmungen versch\u00e4rft. \u201eSo etwas Signifikantes w\u00e4re heute\u201d, so der Architekt, \u201cgar nicht mehr m\u00f6glich.<br \/>\nIn Zukunft werden neue EU-Verordnungen den Ausbau ebenfalls nicht gerade vereinfachen, die Erdbebennorm (Eurocode <img decoding=\"async\" src=\"..\/..\/wp\/wp-includes\/images\/smilies\/icon_cool.gif\" alt=\"8)\" \/> etwa schl\u00e4gt sich auf statische Dimensionierungen und die Einschr\u00e4nkung von Baumaterialien nieder. Vor allem die Minimierung der m\u00f6glichen Gescho\u00df-Anzahl, um im Falle eines Erdbebens eine m\u00f6gliche Tr\u00fcmmerlast zu verringern, ist eine weitere Einschr\u00e4nkung, die neue kreative Entwurfs-konzepte fordert.<\/p>\n<p>Die steigenden Energiepreise sind ebenfalls ein Thema, dem bereits in der Entwurfsphase mittels alternativer Techniken kosteng\u00fcnstig Rechnung getragen werden kann. Solaranlagen, zuletzt vermehrt mit W\u00e4rmepumpen in Kombination, sorgen f\u00fcr ad\u00e4quate Heiz- und auch K\u00fchlsysteme. Die Dachfl\u00e4chen k\u00f6nnen neben den Solarkollektoren auch f\u00fcr die Anordnung von Fotovoltaik-Anlagen sinnvoll genutzt werden, um auch bei der Stromversorgung Einsparungen zu erzielen. Bei Verzicht auf eine Gasversorgung, und durch den m\u00f6glichen Entfall der daf\u00fcr notwendigen Steigleitungen, sind oftmals schon die Investitionskosten f\u00fcr die alternativen Energiesysteme eingespart, die sich im Betrieb j\u00e4hrlich mit einem niedrigeren Preisniveau amortisieren.<\/p>\n<p>\u201eUNSER EINFAMILIENHAUS AM DACH\u201c<br \/>\nFamilie Guggenberger geniesst ihr Wiener Penthaus im f\u00fcnften Bezirk. Modernen Glas-Gaupen und Gro\u00dfz\u00fcgige Terrassen sorgen f\u00fcr eine Symbiose zwischen Natur und urbanem Flair.<br \/>\n\u201eWir wollten uns viel im Freien aufhalten und dennoch die Vorz\u00fcge einer Stadt erleben\u201d, beschreibt Siegfried Guggenberger die Sehnsucht, die zu ihrer Dachgescho\u00df-Wohnung f\u00fchrte. Gemeinsam mit Penthaus-Spezialist Michael Maurer vom Architekturb\u00fcro SYNCinc wurde bei dem Entwurf auf zwei Gescho\u00dfen gro\u00dfes Augenmerk auf unterschiedliche Terrassenebenen gelegt. \u201eWenn wir die T\u00fcren \u00f6ffnen jst dies f\u00fcr uns ein St\u00fcck Freiheit. Auch das Wechselspiel der Natur ist viel intensiver erlebbar.\u201d Ein weiterer wichtiger Aspekt ist f\u00fcr seine Ehefrau Dagmar die klare r\u00e4umliche Abgrenzung: \u201eNiemand ist \u00fcber uns, und unsere Kinderk\u00f6nnen ruhig laut sein. Wir f\u00fchlen uns wie in einem Einfamilienhaus.\u201d<\/p>\n<\/div> <div class=\"wpb_separator\"><\/div> <h4 class=\"wpb_toggle\">\u201cWohnTraum \u00fcber den D\u00e4chern von Wien\u201d Juni 2008 (Trockenbau Journal, Nr.2)<\/h4><div class=\"wpb_toggle_content\">\n<p>Das Dachgeschoss wird sowohl als Wohnraum als auch als Immobilienobjekt gerade im st\u00e4dtischen Bereich immer interessanter, denn Bauland in urbanen Regionen ist rar und teuer. Au\u00dferdem hat der Ausblick aus erh\u00f6hter Perspektive zweifellos ein besonderes Flair. Zwei neue Top-Dachwohnungen im 14. Wiener Bezirk sind kurz vor der Fertigstellung.<\/p>\n<p>Bei der Planung eines Dachausbaus ist es unerl\u00e4sslich, den urspr\u00fcnglichen Zustand des gesamten Hauses von Keller bis zum Dach zu ber\u00fccksichtigen. Fingerspitzengef\u00fchl braucht es, um hier das Maximum an nutzbarem Volumen herauszuholen und statt komplizierten, verwinkelten Grundrissen klare und funktionelle zu erzielen. Die Aufwertung der Wohnsubstanz durch Sanierungsmassnahmen ist ein Spiel zwischen Neu- und Alt. Auf diese Bereiche spezialisiert, hat das Architekturb\u00fcro SYNCinc sowohl die Planung als auch die Bauleitung beim Bauvorhaben Astgasse im 14. Wiener Gemeindebezirk \u00fcbernommen. Bei diesem historischen Bau wurde das vorhandene Dachgeschoss zu zwei ger\u00e4umigen Dachwohnungen ausgebaut und ist bereits kurz vor der Fertigstellung. Die neuen Wohnungen k\u00f6nnen voraussieht! ich im Juli dieses Jahres bezogen werden.<\/p>\n<p>Entscheidung f\u00fcr Trockenbau<br \/>\nIn der Decke und Dachschr\u00e4ge entschied man sich zum Ausbau mit der Heraklith BM Platte, da speziell in diesem Bereich die Verwendung von Materialien mit hoher W\u00e4rmespeichermasse zum Tragen kommt. Durch die gute Bearbeitbarkeit dieser Heraklith BM Platten, die in den Sto\u00df- und Lagerfugen geklebt und zus\u00e4tzlich an der Tragkonstruktion geschraubt werden, war es auch m\u00f6glich, selbst die bestehende Kuppel zu nutzen und im Wohnraum entsprechend zur Geltung zu bringen. Verputzt wurden die Platten mit Kalk Gipsputz. Gemeinsam mit den Heraklith Platten entsteht eine feucht-regulierende Wirkung sowie ein angenehmes und gesundes Raumklima.<\/p>\n<p>Sieh rundum wohlf\u00fchlen<br \/>\n\u201eF\u00fcr uns ist es wichtig, unseren Kunden eine optimale L\u00f6sung f\u00fcr die Nutzung von Dachgescho\u00dfwoh\u00acnungen anzubieten. Sie sollen sich darin einfach rundum Wohlf\u00fchlen! Durch den Ausbau mit Hilfe der magnesitgebundenen Heraklith BM Holzwolleplatten haben wir endlich die M\u00f6glichkeit gefunden, unseren Kunden ein echtes \u201eWohlf\u00fchlklima\u201d anzubieten\u201d sagt Architekt Michael Maurer vom Architekturb\u00fcro SYNCinc Design\/Build GmbH COKG. Durch die hervorragende Speichermasse der Heraklith BM Platte konnte gerade f\u00fcr die immer hei\u00dfer werdenden Sommer ein absolutes Plus in punkto Nutzung einer Dachge\u00acscho\u00dfwohnung erreicht werden: Das unangenehme \u00dcberw\u00e4rmen der Raumtemperatur w\u00e4hrend des Tages wird zeitlich bis zur Abk\u00fchlung in den Nachtstunden verz\u00f6gert. Somit findet die \u00dcberw\u00e4rmung praktisch nicht statt! Der Slogan \u201e im Sommer k\u00fchl und im Winter warm\u201d trifft hier optimal zu.<\/p>\n<p>Rasch und unkompliziert<br \/>\nDie Ausbildung der Kuppel und die unterschiedlichen Verschneidungen der einzelnen Dachschr\u00e4gen waren f\u00fcr den Innenausbau eine echte Herausfordrung. Architekt Maurer: \u201e\u00dcberrascht waren wir speziell bei diesem Bauvorhaben aber, wie schnell und unkompliziert der Ausbau mit der Heraklith Platte inkl. Installationsverlegung geht. Wir waren 6 Wochen fr\u00fcher fertig, als urspr\u00fcnglich geplant. Da die Installationsebene gleich direkt in den Holzwolleplatten gef\u00fchrt werden kann, entf\u00e4llt eine sonst bei Trocken-bauplatten erforderliche Unterkonstruktion. Auch der Brandschutz mit F90, den man mit der verputzten Heraklith BM Platte, Dicke 50 mm erreicht, tr\u00e4gt zur weiteren Sicherheit bei. Im Jahre 2007 haben wir bereits vier Dachgescho\u00dfwohnungen in der Heraklith Kompaktbauweise ausgef\u00fchrt und f\u00fcr dieses Jahr sind bereits weitere vier in Planung. Die gute Zusammenarbeit hinsichtlich Beratung und Baustellenbegleitung durch Ing. Dieter Saulder seitens der Firma Knauf Insulation ist f\u00fcr uns hier sehr hilfreich\u201d.<\/p>\n<p>Adresse: Astgasse l , 1140 Wien<br \/>\nArchitekt: SYNC inc Design\/Build GmbH &amp;COKG 1080 WIEN Projektleiter Arch. Michael Maurer<br \/>\nBaufirma: Stadtbaumeister Ing. Hans Hofer, 1140 Wien Bauleitung: BM Robert Alfons<br \/>\nZimmerer: LG Zwettl 3910Zwetti Bauleitung: ZM Robert G\u00f6ls<br \/>\nBaudaten: Ausbau von 2 DG Wohnungen mit 144 m2 bzw. 109m2<br \/>\nBaubeginn Juni 2007; Voraussichtl. Fertigstellungstermin: Juli 2008 Ausf\u00fchrungen ein Decke<br \/>\nDachschr\u00e4ge: 300 m2 Heraklith BM 50 mm und Mineralwolle. Kalk Gipsputz<\/p>\n<p>(T)Raumklima im Dachgeschoss<br \/>\nIm Dachausbau sorgt die Holzwolleplatte Heraklith BM mit ihrer hohen speicherwirksamen Masse f\u00fcr eine konstante Raumtemperatur. Somit ist man im Sommer bestens gegen unangenehme \u00dcberw\u00e4rmung gesch\u00fctzt.<br \/>\nF\u00fcr niedrige Heizkosten sowie f\u00fcr effizienten Schall-und Brandschutz kommt Heralan-Steinwolle oder Thermolan-Glaswolle zum Einsatz.<\/p>\n<\/div> <div class=\"wpb_separator\"><\/div> <h4 class=\"wpb_toggle\">\u201cAufs Geld schauen, nicht knausern\u201d 06.12.07 (Die Presse)<\/h4><div class=\"wpb_toggle_content\">\n<p>Wie man kosteng\u00fcnstig baut, ohne deshalb an der Qualit\u00e4t zu sparen.<br \/>\nTEXT: ASTRID M\u00dcLLNER<\/p>\n<p>Kosten senken, aber nicht billig bauen? Kaum ein H\u00e4uslbauer, der nicht auf sein Budget schauen muss. Dass die Ergebnisse aber keineswegs nach Sparflamme aussehen m\u00fcssen, meinen Architekten und Autoren. Das Motto: Am Anfang mehr Zeit in die Planung stecken, intelligent entwerfen und organisieren \u2013 ein Mehraufwand, der sich bezahlt macht. Auf stimmige Raumkonzepte und nachhaltige Konstruktionen m\u00fcsse dabei nicht verzichtet werden, meint etwa Autor Friedrich Grimm. Der Architekt hat in seiner aktualisierten Auflage des Buches \u201eEinfamilienh\u00e4user unter 250.000 Euro\u201c 45 Bauten aus Deutschland, der Schweiz und auch \u00d6sterreich zusammengetragen, die zeigen sollen, dass Kostensenkung nicht mit Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen einhergehen muss. Am gr\u00f6\u00dften, so Grimm, sei das Einsparpotenzial bei Herstellungs- und Unterhaltskosten zu Beginn.<\/p>\n<p>G\u00fcnstige Hingucker<br \/>\nEine Meinung, die Autor Thomas Drexel teilt. Er gibt es in seinem neuen Buch \u201eLowest Budget\u201c noch eine Stufe g\u00fcnstiger. Maximal 125.000 Euro haben die 24 H\u00e4user gekostet, die er vorstellt. Luxuri\u00f6s sind diese Beispiele freilich nicht zu nennen, Einfallsreichtum und unorthodoxe Materialwahl \u2013 etwa Stahlgittertreppen im Innenraum \u2013 machen viele der H\u00e4user aber zu Hinguckern.Sich von Hinguckern einer anderen Art zu sehr inspirieren zu lassen, ist laut Eric Red, Architekt und Partner des B\u00fcros SYNCinc, keine gute Idee. Er r\u00e4t privaten Bauherren vielmehr, sich gleich in der Anfangsphase von jenen Vorstellungen zu l\u00f6sen, die dank der wundervollen, aber zumeist auch preislich in H\u00f6chstregionen angesiedelten H\u00e4user aus Hochglanzmagazinen in den H\u00e4uslbauer-K\u00f6pfen entstehen. \u201eBer\u00e4t man sich mit seinem Architekten, lassen sich \u00e4hnliche L\u00f6sungen f\u00fcr weniger Geld finden\u201c, so Red.<br \/>\nFindig zu sein, hei\u00dft es zuallererst schon bei der Platzierung des Hauses auf dem Grundst\u00fcck. Passt man es so gut wie m\u00f6glich an die Lage an, m\u00fcssen nicht Unmengen an Erde abgetragen werden, um sie anderswo wieder aufzusch\u00fctten. \u201eJe weniger Aushub, desto besser\u201c, ist Grimms Ratschlag. Eine Frage, die man sich auch stellen k\u00f6nne: Braucht man einen Keller? Bis zu 50.000 Euro k\u00f6nne dieser kosten, so Architekt Grimm, Fundamentplatten l\u00e4gen bei maximal 18.000 Euro. Entscheidet man sich daf\u00fcr, keinen Keller zu errichten, sollten allerdings gen\u00fcgend Alternativen f\u00fcr Abstellr\u00e4ume, Technik oder Brennstofflager im Haus vorhanden sein. Beim Bau an sich gilt: je kompakter, desto g\u00fcnstiger. Investitions- und auch Heizkosten sind abh\u00e4ngig vom Verh\u00e4ltnis der Au\u00dfenfl\u00e4che zum umbauten Raum. Erker, Knicke, Rundungen, Vorbauten und -spr\u00fcnge bedeuten nicht nur konstruktiven Mehraufwand, sondern wollen auch beheizt werden. Einfachheit ist auch beim Dach das Motto: Am g\u00fcnstigsten sind Flachd\u00e4cher, gefolgt von Pult- und Satteldachkonstruktionen.<\/p>\n<p>Au\u00dfenbereich gut einbeziehen<br \/>\nAchten muss man bei der kompakten Bauweise aber auf eines, so Thomas Drexel. Diese Form setzt \u201eeine gute Einbeziehung des Au\u00dfenbereichs\u201c, etwa durch gro\u00dfe Glasfl\u00e4chen und Terrassen, voraus, \u201eum den Wohnbereich ins Freie hinaus zu verl\u00e4ngern\u201c. Au\u00dferdem wichtig: die Ausrichtung zur Sonne sowie die Lichtf\u00fchrung im Hausinneren. Will man trotzdem ein wenig mit Bauteilen spielen, empfiehlt es sich, sie gleich multifunktional zu nutzen. Das Dach als Terrasse verwenden beispielsweise oder Eingang und Sitzplatz im Freien von einem Vordach beschatten zu lassen.<br \/>\nWeitere Sparefroh-Tipps: Je h\u00f6her der Vorfertigungsgrad bei Bauteilen wie etwa den W\u00e4nden, desto g\u00fcnstiger wird es; ein klarer, gut durchdachter Grundriss reduziert die Anzahl der Innenw\u00e4nde und -t\u00fcren. Und bringt man Elektro-, Wasser- und sonstige Leitungen in einem Versorgungskern unter, sinken die Installationskosten.<\/p>\n<p>Kurze Wege f\u00fcr die Leitungen<br \/>\nIn diesem Bereich sollte man darauf achten, dass nicht nur die Leitungswege zum Haus, sondern auch innerhalb des Baus m\u00f6glichst kurz sind. Sind beispielsweise Sanit\u00e4rr\u00e4ume auf zwei Gescho\u00dfen vorgesehen, sollten sie m\u00f6glichst \u00fcbereinander liegen. Doch gibt es auch Bereiche, bei denen man nicht sparen sollte? Red nennt gleich mehrere Beispiele: \u201eBei allen Arbeiten, bei denen es um Gew\u00e4hrleistungsfragen geht, ist es sinnvoll, sich an gute, renommierte Unternehmen zu wenden\u201c, sagt der Experte und z\u00e4hlt etwa den Baumeister, den Dachdecker oder den Installateur auf.<\/p>\n<p>Heizsystem: lieber investieren<br \/>\nWeniger auf das Geld als vielmehr die Qualit\u00e4t und Nachhaltigkeit zu schauen, ist f\u00fcr Red au\u00dferdem bei den Energie- und Heizsystemen f\u00fcr ein Haus unabdingbar. \u201eHier sollte man lieber ein bisschen mehr investieren, um dann langfristig zu sparen.\u201c Montiert man den Solarkollektor oder die Fotovoltaik-Anlage in die Fassade, l\u00e4sst sich der Aufwand aber auch insgesamt reduzieren.<br \/>\nF\u00fcr ihn in Sachen Kostenbewusstsein nicht zu untersch\u00e4tzen: \u201edie vielen Kleinigkeiten, die anfallen\u201c. Beschl\u00e4ge, T\u00fcrgriffe, Fliesen \u2013 das alles summiert sich. Und kann, zumeist gegen Ende der Arbeiten, ein Loch ins B\u00f6rsel rei\u00dfen. \u201eEs m\u00fcssen ja nicht die ganz gro\u00dfen Namen sein\u201c, sagt Red \u00fcber Beschl\u00e4ge, Armaturen oder Waschtische. Mit ein wenig Geduld und Rechercheaufwand lie\u00dfen sich h\u00e4ufig Alternativen finden, die nicht aus Hochglanzmagazinen strahlen, aber ansonsten beinahe gleichwertig sind.<\/p>\n<\/div> <div class=\"wpb_separator\"><\/div> <h4 class=\"wpb_toggle\">\u201cRaumkonzepte sollen offen sein\u201d 12.05.07 (Die Presse)<\/h4><div class=\"wpb_toggle_content\">\n<p>Architekt Helmut Schuch \u00fcber Wohnen &amp; Anlage.<\/p>\n<p>Die Presse: Die wichtigsten drei Dinge, bei der Wohnungsauswahl! Helmut Schuch: Die Umgebung, dann die finanziellen Mittel, die auch f\u00fcr eine Einrichtung in Topqualit\u00e4t, etwa in K\u00fcche und Bad, reichen sollten. Drittens das Bewusstsein, dass Lebensumst\u00e4nde nicht statisch sind, Raumkonzepte sollen offen sein, sich wechselnden Bedingungen anpassen.<\/p>\n<p>In der Wohnmilieu-forschung hei\u00dft es: Zeig mir, wie du wohnst, und ich sag dir, wer du bist. F\u00fcnf Stichworte zu Ihrem Zuhause. Konstruktion und Form nicht uniform. Beschr\u00e4nkung auf wenige und nat\u00fcrliche Materialien. Verbindende R\u00e4ume in offenem, Grundriss, Licht und Luft als elementare Baustoffe. Viele Bilder an wenigen W\u00e4nden.<\/p>\n<p>Sie bekommen eine Million Euro, um in Immobilien zu investieren. Wohin damit? Sch\u00f6n war\u2019s! Derzeit w\u00fcrde ich die Million bei einem Wohn-immobilien-Unternehmen, das vorzugsweise im Development von architektonisch anspruchsvollen Altbauten t\u00e4tig ist, anlegen.<\/p>\n<p>Und mit lO.OOOEuro? Die zahle ich auf ein Bausparvertragskonto ein.Wen h\u00e4tten Sie gerne als Nachbarn? Und wen \u00fcberhaupt nicht? Menschen, mit denen ein gemeinsames Essen zu einem Erlebnis in anregender Gesellschaft wird! Und \u00fcberhaupt nicht den verwitterten Gartenzwerg hinter der getrimmten Tujenhecke!<\/p>\n<p>Was w\u00fcrden Sie durchsetzen, wenn Sie einen Tag Wiener Planungsstadtrat w\u00e4ren? Nichts Stadtplanerisches! Ich w\u00fcrde einen Urlaubstag nehmen und mich mit dem Buch \u201eEine Muster-Sprache, St\u00e4dte+Geb\u00e4ude+Konstruktion\u201d (Christopher Alexander) zur\u00fcckziehen. Im Falle einer brauchbaren st\u00e4dtebaulichen Vision h\u00e4tte diese der echte Wiener Planungs-Stadtrat am Tagdanach in der Post.<\/p>\n<\/div> <div class=\"wpb_separator\"><\/div> <h4 class=\"wpb_toggle\">\u201cAlles griffbereit\u201d 16.03.07 (formart, Magazin f\u00fcr Architektur &amp; Wohndesign)<\/h4><div class=\"wpb_toggle_content\">\n<p>Immer weiter denken sich Planer in die Tiefe der K\u00fcchen- schr\u00e4nke, die Logistik der Schublade und die Wege zwischen Herd und Mikrowelle hinein. So wird eine K\u00fcche zum LOGISTISCHEN Wunderwerk.<br \/>\nTEXT: SABINE LINTSCHINGER<\/p>\n<p>H\u00f6henverstellbare Arbeitsplatten, H\u00e4ngeschr\u00e4nke mit nach oben schwenkenden Frontt\u00fcren, eine Bar f\u00fcr (un)freiwillige K\u00fcchenhilfen: Beim Anblick einer modernen K\u00fcche h\u00e4tten unsere Urgro\u00dfm\u00fctter nicht schlecht gestaunt. Bei aller Begeisterung f\u00fcr die Neuerungen ist es bei der Planung einer K\u00fcche aber sinnvoll, sich von Profis beraten und inspirieren zu lassen.<\/p>\n<p>Wirft man einen Blick in die Schauk\u00fcche von Meinrad Neunkirchner, Haubenkoch in der Spillerner Gastwirtschaft, wei\u00df man, worum es geht. Jeder Arbeitsschritt muss sitzen. Die Prinzipien einer Hochleistungsk\u00fcche mit mehr als 200 G\u00e4sten pro Tag sind grunds\u00e4tzlich auch auf private K\u00fcchen \u00fcbertragbar. \u201eFunktionalit\u00e4t und Ergonomie stehen bei der Planung an erster Stelle\u201d erkl\u00e4rt Michael Maurer, K\u00fcchendesigner im Architektenteam Sync Inc. Die Raumgestaltung kommt danach. Der Ursprung moderner K\u00fcchenplanung liegt in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts \u2013 bei Margarete Sch\u00fctte-Lihotzkys \u201eFrankfurter K\u00fcche\u201d. F\u00fcr den sozialen Wohnbau in Frankfurt hat die Wiener Architektin den \u201ePrototyp der modernen Einbauk\u00fcche\u201d entworfen, der die Handlungsabl\u00e4ufe rationalisieren sollte. Wie ein industrieller Arbeitsplatz war die Frankfurter K\u00fcche konzipiert: alle wichtigen Dinge mit einem Handgriff erreichbar, die Arbeitsgange durch eine Vielzahl von Geraten vereinfacht.Form follows function.<\/p>\n<p>Das Geheimnis einer gut funktionierenden K\u00fcche liegt in ihrer Einfachheit: \u201eUnabh\u00e4ngig von der Raumgr\u00f6\u00dfe muss eine K\u00fcche kompakt sein\u201d r\u00e4umt Maurer mit einem falschen Platzverst\u00e4ndnis auf. Wer will denn schon beim Kochen einen Marathon zur\u00fccklegen? Vielmehr geht es um mehr Platz zum Arbeiten und Abstellen. \u201eDie Arbeitsflache kommt in vielen K\u00fcchen zu kurz\u201d, kritisiert auch Haubenkoch Neunkirchner \u201eund solange nicht gekocht wird, f\u00e4llt das nicht auf\u201d. Daher gilt es, den vorhandenen Raum optimal zu nutzem \u201eBeinahe in jedem Raum ist eine zweizeilige K\u00fcche m\u00f6glich\u201d, erkl\u00e4rt der Sync-Inc K\u00fcchendesigner. Schon ab einem Abstand von 90 Zentimetern zwischen den K\u00fcchenzeilen kann der Experte f\u00fcr Planungen auf kleinem Raum eine ideale K\u00fcchenl\u00f6sung finden. In studentischer Manier kann bei dieser Variante eine Person gem\u00fctlich die F\u00fc\u00dfe auf dem K\u00e4stchen gegen\u00fcber platzieren und dem Koch Gesellschaft leisten. Im Gegensatz dazu sch\u00e4tzt K\u00fcchenchef Neunkirchner ein gewisses Ma\u00df an Bewegungsfreiheit und bevorzugt eine K\u00fcche mit Kochinsel und einem Abstand von mindestens 120 cm zwischen den K\u00fcchenzeilen.Sportplatz K\u00fcche.<br \/>\nSchlechte K\u00fcchenplanung r\u00e4cht sich, es sei denn, man will t\u00e4glich K\u00fcchenakrobatik betreiben. Unterschr\u00e4nke mit T\u00fcren er\u00f6ffnen die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Kniebeugen, hohe Oberschr\u00e4nke erlauben Streck- und Kletter\u00fcbungen. Mechanische Eckl\u00f6sungen, in die man hineinkriecht und trotzdem nichts findet, f\u00f6rdern zumindest die Beweglichkeit und umst\u00e4ndliche Anordnung von Herd, Abwasch und K\u00fchlschrank ersetzen den Jonglierkurs. \u201eMit einer gewissen Sehnsucht nach Bequemlichkeit verlieren solche K\u00fcchen jedoch schnell ihren Reiz. Wir verwenden irn Unterschrank-Bereich fast ausschlie\u00dflich Schubladen\u201d, bringt Maurer eine der simplen Errungenschaften moderner K\u00fcchenplanung nahe. Die herk\u00f6mmlichen K\u00fcchent\u00fcren verschwinden auch zusehends von den Oberschr\u00e4nken und machen nach oben hin zu \u00f6ffnenden T\u00fcren Platz. Und unpraktische Eckl\u00f6sungen der klassischen L-f\u00f6rmigen K\u00fcche sind f\u00fcr den K\u00fcchenplaner l\u00e4ngst Vergangenheit. Um Geschirr, Lebensmittel und di\u00acverse K\u00fcchenger\u00e4tschaften zu verstauen, m\u00fcsse der Platz in den K\u00fcchenk\u00e4stchen optimiert werden. \u201eIn einen K\u00fcchenschrank von einem Meter Breite und einer H\u00f6he von 2,20 Meter bekommt man mehr hinein als in jeden H\u00e4ngekasten\u201d, erkl\u00e4rt Maurer. Au\u00dferdem besitzen solche Schr\u00e4nke die r\u00e4umliche Pr\u00e4senz und Wirkung von Wohnm\u00f6beln. Weg vom Gas? Den Herd betref-fend, pl\u00e4diert K\u00fcchenchef Neunkirchner f\u00fcr Induktionskochfelder: \u201eSie sind energiesparend und leichter sauber zu halten\u201d. Trotzdem wollen viele begeisterte Hobbyk\u00f6che den Gasherd keinesfalls missen.Vom Putzen wollen sie dann allerdings meist auch nichts wissen. Unabh\u00e4ngig von den technischen Vorraussetzungen kommt dem Geschehen rund um den Herd eine gro\u00dfe Bedeutung zu: \u201eUm k\u00fcchentechnisch effizient zu arbeiten, m\u00fcssen alle K\u00fcchenutensilien gut erreichbar sein\u201d, so der Haubenkoch. Der sogenannte Apothekerschrank, ein schmales Auszugselement neben dem Herd, hat sich als sinnvolles K\u00fcchendetail zur Aufbewahrung von \u00d6l und Gew\u00fcrzen erwiesen. \u201eEs ist praktisch, wenn der Herd von allen Seiten zug\u00e4nglich ist. Das ist hygienischer und arbeitstechnisch besser\u201d empfiehlt der K\u00fcchenchef.<br \/>\nAuf Granit bei\u00dfen, in modernen K\u00fcchen ist ein Materiahnix vorherrschend, der den individuellen Bed\u00fcrfnissen angepasst ist. Arbeitsplatten und Oberfl\u00e4chen sollten robust und leicht zu s\u00e4ubern, der Fu\u00dfboden m\u00f6glichst rutschfest sein. \u201eIch finde es sinnvoll, wenn man f\u00fcr einen Teil der Arbeitsfl\u00e4che eine Stein- oder Marmorplatte einsetzt\u201d regt K\u00fcchenchef Neunkirchner an. \u201eGranit ist als Arbeitsfl\u00e4che sehr beliebt\u201d erg\u00e4nzt K\u00fcchenplaner Maurer. Warum? Seine glatte Oberfl\u00e4che kann weder durch Hitze noch durch Wasser oder andere versch\u00fcttete Lebensmittel besch\u00e4digt werden. Wer gerne Schokodesserts zubereitet oder Teig verwendet, braucht eine Marmorarbeitsplatte. Sie ist kalt und hart und daher die ideale Unterlage.Gutes Licht, gute Luft.<\/p>\n<p>\u201eDie meisten privaten K\u00fcchen sind unterbelichtet\u201d, weist Neunkirchner auf einen wesentlichen Punkt bei der K\u00fcchenplanung hin. Neben einer allgemeinen Lichtquelle werden verschiedene Arbeitsplatzbeleuchtungen sowie eine atmosph\u00e4rische Beleuchtung ben\u00f6tigt. Durch den optimalen Einsatz von Einbauleuchten, Deckenstrahlern und Lichtschienen lassen sich \u00e4sthetisch reizvolle Akzente setzen. Ebenfalls oft untersch\u00e4tzt wird die Bedeutung des K\u00fcchenabzugs. Wenn frittiert wird, sollte man das nicht in der ganzen Wohnung riechen. Daher raten gute Planer zu einem K\u00fcchenabzug mit einem st\u00e4rkeren Gebl\u00e4se und Stufenregelung. Ordentlich l\u00fcften hilft nat\u00fcrlich auch \u2013 sofern ein Fenster vorhanden ist. Durch den Einfall von nat\u00fcrlichem Licht gewinnt der Raum. Und wenn es noch einen Ausgang ins Freie gibt, um Kr\u00e4uter von der Terrasse oder dem Garten zu holen, umso besser.Barflies und Lifestylisten.<\/p>\n<p>Der Stil einer K\u00fcche sollte sich aus der Lebensweise der Bewohner entwickeln. \u201eWer gern G\u00e4ste hat, die beim Kochen zusehen und somit am Experiment des Kochens teilhaben, f\u00fcr den ist ein Barelement ideal\u201d so Maurer. Prinzipiell profitieren Kochen und Essen aber von einer klaren Trennung \u2013 die K\u00fcchentheke schafft diese optische Barriere. Die Anordnung von Theken, halbhohen Raumteilern oder Schiebew\u00e4nden l\u00e4sst ebenfalls viel raumgestalterischen Spielraum zu. Ein K\u00fcchenblock, der die Funktion einer Anrichte \u00fcbernimmt, integriert sich gut ins Wohnbild. Eine Abdeckung f\u00fcr das Sp\u00fclbecken, absenkbare Armaturen und fl\u00e4chenb\u00fcndige Kochfelder geben der K\u00fcche den letzten Schliff. Auch wenn der Gro\u00dfmeister der Innenraumgestaltung, Sir Terence Conran, in seinen B\u00fcchern alle Facetten der K\u00fcchenplanung abgehandelt hat, ist jede neue K\u00fcche mit ihren Eigenheiten eine neue Herausforderung.<\/p>\n<p>Der Ansporn von Michael Maurer l\u00e4sst viele Wege in der K\u00fcchenplanung offen: \u201eEine gute K\u00fcche ist wie ein faszinierendes Essen: Die Feinheiten m\u00fcssen sich erst nach und nach offenbaren.\u201d ZEHN K\u00dcCHEN-FRAGEN<br \/>\n1. Was ist der Zweck der K\u00fcche? Willst du kochen oder sie einfach nur herzeigen?<br \/>\n2. Wenn die K\u00fcche herzeigbar sein soll, willst du ab und zu auch kochen?<br \/>\n3. Was kochst du haupts\u00e4chlich oder richtest du eher Essen an?<br \/>\n4. Ist der Raum bereits fertig oder muss er erst geschaffen werden?<br \/>\n5. Wie sieht der Raum aus, In dem die K\u00fcche sein soll?<br \/>\n6. Wo wird gekocht, wo wird gegessen, wo wird gewohnt?<br \/>\n7. Verf\u00fcgt der Raum \u00fcber Tageslicht?<br \/>\n8. Welche Aktivit\u00e4ten sollen in der K\u00fcche stattfinden?<br \/>\n9. Welche K\u00fcchenger\u00e4te sollen untergebracht werden?<br \/>\n10. Wie hoch ist das Budget f\u00fcr die K\u00fcche?<br \/>\nFragen, zusammenstellt von Michael Mauer, K\u00fcchenplaner im Architektenteam Sync Inc<\/p>\n<\/div> <div class=\"wpb_separator\"><\/div> <h4 class=\"wpb_toggle\">\u201cRaumkonzepte f\u00fcr hoch oben\u201d 24.02.07 (Die Presse)<\/h4><div class=\"wpb_toggle_content\">\n<p>ARCHITEKTUR. Wie aus alten Dachb\u00f6den helle Wohnungen mit Atmosph\u00e4re werden.<br \/>\nTEXT: ASTRID M\u00dcLLNER<\/p>\n<p>Licht, Luft, Ausblick: Denkt man an eine Wohnung im Dachgescho\u00df, erscheinen helle, weitl\u00e4ufige R\u00e4ume vor dem geistigen Auge, Terrassen mit Blick auf das D\u00e4chermeer. Doch allzu oft wird das reale Augenpaar beim Besichtigungstermin entt\u00e4uscht: Verwinkelte Grundrisse, kleine Fenster und schr\u00e4ge W\u00e4nde, wohin man sieht. Um aus einem Dachboden R\u00e4ume zu schaffen, die nicht nur stimmig aussehen, sondern auch die Besonderheiten der Lage ausn\u00fctzen, braucht es ausgekl\u00fcgelte architektonische Konzepte. Von einer gut gef\u00fcllten Geldb\u00f6rse einmal abgesehen sowie von ein wenig Geduld, um all die statischen, beh\u00f6rdlichen, rechtlichen Aspekte eines solchen Ausbaus durchzustehen.<\/p>\n<p>Doch der planerische und finanzielle Aufwand lohnt zumeist. Denn schlie\u00dflich gibt es genug Dachwohnungen, so Architekt Heinz Lutter, die \u201esind sauteuer \u2013 und man kann nichts damit anfangen.\u201d Bei den durchwegs h\u00f6heren Preisen, die unter dem Dach verlangt werden, eine mehr als unbefriedigende Situation.Anheben und aufklappen<br \/>\nEine der ersten gestalterischen Fragen, die es sich zu stellen gilt: Was passiert mit dem Dach? \u201eEine Hebung des Daches auf die maximal zul\u00e4ssige Geb\u00e4udeh\u00f6he erh\u00f6ht das Raumvolumen \u2013 und die Attraktivit\u00e4t\u201d, meint Eric Red vom Architektenteam \u201eSync Inc\u201d, das sich auf Dachausbauten und Altbausanierung spezialisiert hat. Ist dies nicht m\u00f6glich, kann das Dach auch \u201eaufgeklappt\u201d, das hei\u00dft in eine weniger schr\u00e4ge Stellung gebracht werden. Dies wirkt sich auch positiv auf die W\u00e4nde aus \u2013 schlie\u00dflich geht es unter anderem darum, \u201edie schr\u00e4gen Fl\u00e4chen zu minimieren\u201d, so Red.<\/p>\n<p>Ein zweiter wichtiger Punkt: der Grundriss: \u201eDieser ist unter dem Dach oft sehr kompliziert. Man muss die Lage analysieren und versuchen, ein einfaches Konzept rauszuholen\u201d, erkl\u00e4rt der Architekt. Bei Sync Inc etwa vermeidet man es auch, zu viele verschiedene Ebenen oder Stufen zu schaffen. Ein Problem, das L\u00fctter in Sachen Grundriss ortet, sind die vielen Kamine. \u201eWegbringen, was geht\u201d, ist f\u00fcr ihn das Ziel, \u201edie verbleibenden sollten in das Raumkonzept integriert werden. Etwa indem man K\u00e4sten einbaut oder Nischen anlegt.\u201d<\/p>\n<p>Beliebte architektonische Elemente bei Dachausbauten sind Gaupen. Dabei wird das Dach so aufgebaut, dass Fenster senkrecht eingesetzt werden k\u00f6nnen. So erreicht man nicht nur Stehh\u00f6he im Fensterbereich, sondern auch einen besseren Lichteinfall im Raum. Sync Inc arbeitet beispielsweise gerne mit eigens entwickelten, an drei Seiten verglasten Gaupen (siehe Bild), bei einem Ausbau kamen sogar zweigeschossige L\u00f6sungen zum Einsatz.Freiraum im Dachgescho\u00df<br \/>\nWer oben wohnen m\u00f6chte \u2013 und daf\u00fcr die hohen Preise in Kauf nimmt -, will auch entsprechende Freifl\u00e4chen bei seiner Wohnung. \u201eHochwertige Einheiten kommen nicht mehr ohne m\u00f6glichst gro\u00dfe Terrasse aus\u201d, sagt Ziviltechniker Thomas M\u00fcller-Hartburg. Einfach ist dies wegen der beh\u00f6rdlichen Regelungen nicht immer. Aber es gilt: wenn schon, denn schon. \u201ePerfekt ist es nat\u00fcrlich, wenn man die Freifl\u00e4che mit Ausgang zum Wohnraum einschneiden kann\u201d, erkl\u00e4rt Lutter.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu fr\u00fcher jetzt nicht mehr im Trend: die Fl\u00e4chenmaximierung. An ihre Stelle tritt das Bestreben, ein gutes Raumkonzept herauszufiltern. \u201eEs ist ein Fehler, unter allen Umst\u00e4nden m\u00f6glichst viel Platz rauszuschlagen\u201d, so M\u00fcller-Hartburg. Oder wie Red es formuliert: \u201eDas Maximum ist nicht immer das Optimum.\u201d<\/p>\n<\/div> <div class=\"wpb_separator\"><\/div> <h4 class=\"wpb_toggle\">\u201cKotteser tischlern in New York\u201d J\u00e4nner 2007 (Nieder\u00f6sterreichische Nachrichten, N\u00d6N)<\/h4><div class=\"wpb_toggle_content\">\n<p>ARBEIT AUF LONG ISLAND \/ Gro\u00dfe Chance f\u00fcr zwei junge Tischler, die in Kottes einen Betrieb aufbauten: Sie erhielten mehrere Auftr\u00e4ge in New York.<\/p>\n<p>KOTIES \/ Im Jahr 2000 gr\u00fcndeten Thomas Aigner und Peter Auer einen kleinen Tischler-meisterbetrieb in Kottes, wo zur Zeit auch ein Geselle und ein Lehrling arbeiten. Durch das Wiener Architekturb\u00fcro SYNC-INC und dem in New York geborenen und in Wien lebenden Architekt Eric Red hat sich f\u00fcr die junge Tischlerei eine einmalige Chance ergeben: Der Tischlereibetrieb Aigner und Auer wurde wegen seiner Leistungen und Ausf\u00fchrungen mit der K\u00fccheneinrichtung einer gro\u00dfen Wohnk\u00fcche auf Long Island betraut. Im Sp\u00e4therbst arbeiteten die beiden Waldviertler auf dieser von K\u00fcnstlern und Wohlhabenden bewohnten Insel vor New York.<\/p>\n<p>Die Anlieferung der in Kottes produzierten M\u00f6bel per Schiff war ein besonderer logistischer Aufwand, wurde aber problemlos bew\u00e4ltigt Wegen der verl\u00e4sslichen und sauberen Arbeit wurden die beiden Tischler mit einem Folgeauftrag im J\u00e4nner 2007 betraut. N\u00e4chsten Monat wird wieder nach New York geflogen. Dem Betrieb wurde die gesamte Wohnungseinrichtung inklusive aller Innent\u00fcren und Eingangst\u00fcren anvertraut.\u00a0 Ein funktionierender und wichtiger Betrieb in der Gemeinde Kottes startet mit Selbstvertrauen, Mut und meisterhafter Leistung durch.<\/p>\n<\/div> <div class=\"wpb_separator\"><\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Press<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.syncinc.at\/english\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/27"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.syncinc.at\/english\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.syncinc.at\/english\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.syncinc.at\/english\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.syncinc.at\/english\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.syncinc.at\/english\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/27\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56,"href":"https:\/\/www.syncinc.at\/english\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/27\/revisions\/56"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.syncinc.at\/english\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}